Die Schnarchtherapie – Wesentliche Bestandteile Bei Der Erfolgreichen Behandlung

September 27, 2012

Das Schnarchen kann manchen Menschen das Leben ganz schön schwer machen. Zwar gibt es in der heutigen Zeit effiziente Behandlungsmethoden, doch dauert es seine Zeit, bis man das Schnarchen ein für alle Mal los wird. Bei der Schnarchtherapie handelt es sich um eine Behandlung, die genau auf die persönlichen Ursachen abgestimmt ist, die das nächtliche Schnarchen auslösen.

Es gibt also keine allgemein gültige Schnarchtherapie, die bei allen Menschen funktionieren kann, sondern es handelt sich vielmehr um eine Vorgehensweise, die auf jedem Betroffenen individuell abgestimmt werden muss. Die nächtliche Geräuschkulisse stellte die meisten Betroffenen einzig und allein eine Ruhestörung dar. Das wohl größte Problem bei Schnarchern ist, dass man selbst überhaupt nichts von seinem Problem mitbekommt. Es sind vielmehr die Partner oder andere sich im Raum befindenden Menschen, die einen auf ihr Problem hinweisen. Bei vielen Menschen sind es bereits kleine Veränderungen des täglichen Lebens, die einen Erfolg bringen können. So sollte man generell darauf achten, dass man bestimmte Stoffe wie Nikotin oder Alkohol die letzten Stunden vor dem Schlafen gehen nicht mehr zu sich nimmt. Der Grund hierfür ist, dass diese Stoffe sich negativ auf die Atmung auswirken und gegen eine beruhigende Wirkung auf die Muskulatur haben.

Die richtige Schlafposition spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Schnarchtherapie. Bei den meisten Menschen entsteht das schnarchen ausschließlich dann, wenn sie sich nachts auf den Rücken drehen. Jeder ist allerdings eine seitliche Schlafposition, daher hier die Atmung am Besten funktioniert und das Risiko des Schnarchens minimiert ist. Zudem empfiehlt es sich, den Kopf leicht erhöht zu halten. Übergewicht ist ebenfalls ein großes Problem, welches zum Schnarchen führen kann. In den meisten Fällen können bereits beste Ergebnisse erzielt werden, indem überschüssiges Körperfett abgebaut wird. Häufig wird bei einer Schnarchtherapie ein Diätplan erstellt, mit welchem der Betroffene sich Effizienz seiner überschüssigen Pfunde entledigen soll.

Ein ebenfalls wichtiger Faktor bei der Erstellung einer Schnarchtherapie sind spezielle Übungen, mit denen man bestimmte Muskelgruppen der Mundpartie starten kann, so dass man eine Straffung während der Schlafphase verhindern kann. Auch diese Übungen müssen an die individuellen Veranlagungen der Betroffenen angepasst werden.

Generell sollte eine Schnarchtherapie immer dann erfolgen, wenn man sich während der Schlafphase nicht mehr ausreichend erholen kann, also über eine sehr schlechte Sprachqualität verfügt. Es gibt spezielle Gerätschaften wie das Intraoralem-Schnarch-Therapie-Gerät, welche sich bei leichte bis mittlere Schnarchprobleme anbieten. Umgangssprachlich kennt man diese Geräte auch als Schlaf schienen. Dabei handelt es sich um eine Art Zahnspange, die der Schläfer nachts trägt und die genau an den Mundraum des Trägers angepasst ist. Auf diese Weise wird verhindert, dass der Unterkiefer und die Zunge sich nachts nach vorne verlagern können, eine Position bei der häufig Schnarchgeräusche entstehen.

Sollte ein Patient über stärkere Probleme mit dem Schnarchen verfügen oder gar einer Schlafapnoe unterliegen,so wird in vielen Fällen eine medikamentöse Schnarchtherapie aufgelegt. Bisher schweren Fällen kann sogar eine maschinelle Schnarchtherapie zum Einsatz kommen. Diese Verfahren sind in der Regel sehr umfangreich und die behandelnden Ärzte müssen in mehreren Tests die genauen Ursachen feststellen können, warum der Patient dem Schnarchen verfällt.

Unerwünschte Schnarchgeräusche Beheben – Welche Möglichkeiten Gibt Es?

September 27, 2012

In der heutigen Zeit ist es gar nicht mal so abnormal, dass jemand dem Schnarchen verfällt und eine ungewünschte Geräuschkulisse erstellt. In Partnerschaften ist gelegentliches Schnarchen kein Problem, jeder kann regelmäßig und starkes Schnarchen eine Beziehung oder das Zusammenleben auf Dauer auf eine harte Probe stellen. Sollte sich der Partner über regelmäßiges Schnarchen beschweren, so sollte man generell seinen Arzt aufsuchen, um die Ursachen genau eingrenzen zu können und eine gezielte Behandlung einleiten kann.

Der Lebensstil als Ursache für das Schnarchen

Häufig kann man bereits durch eine Änderung des Lebensstils dafür sorgen, dass Risiko deutlich zu senken, dem nächtlichen Schnarchen zu verfallen. Übergewicht ist nicht nur ein weit verbreitetes und offensichtliches Problem, sondern kann auch die Ursache sein, warum Menschen häufig dem nächtlichen Schnarchen verfallen. Die überschüssigen Kalorien sammeln sich nicht nur am Bauch und an der Hüfte an, sondern sorgen auch für eine Verengung des Kehlraums. Somit kann die Luft nur noch schwerer passieren und es entstehen die unerwünschten Schnarchgeräusche. Einen ersten Hinweis auf Übergewicht kann man durch einen BMI-Rechner erlangen. Diese gibt es auch vielen Internetportalen kostenlos und sind einfach zu bedienen. Alternativ kann man sich beim Arzt seines Vertrauens seinen BMI-Wert ermitteln lassen.

Neben dem Übergewicht ist auch die Schlafposition ein wesentlicher Faktor, den man überprüfen sollte. Die meisten Menschen verfallen dem Schnarchen ausschließlich in Rückenlage. Es ist empfehlenswert, eine Seitenlage einzunehmen, dass man durch diese Position den Druck auf verschiedene Körperteile senkt, womit das Risiko des Schnarchens deutlich gesenkt wird. Viele Menschen schaffen es allerdings nicht, gezielt eine Schlafposition einzunehmen, denn sie drehen sich nachts häufiger. Es gibt allerdings effiziente Produkte die verhindern, dass man sich nachts auf den Rücken dreht und unerwünschte Schnarchgeräusche von sich gibt. Bei manchen Betroffenen hilft es bereits, sich einen Tennisball auf der Rückseite des Schlafanzuges zu nähen, um die Rückenlage zu vermeiden.

Alkohol ist ebenfalls eine Ursache, die das Schnarchverhalten beeinflusst. Häufiger Konsum von Alkohol führt in erster Linie zu Übergewicht, entspannt allerdings auch die Muskulatur, womit das Risiko steigt, nachts unerwünschte Geräusche von sich zu geben. Aus diesem Grund sollte man seinen Alkoholkonsum überprüfen und gegebenenfalls senken. Zudem sollte man mindestens 3 Stunden vor dem Schlafengehen keine alkoholischen Getränke mehr zu sich nehmen, so dass eine übermäßige Entspannung der Muskulatur im Rachenraum nicht stattfinden kann.

Bevor man zu den drastischen Maßnahmen greift sollte man auch Produkte wie die auf http://snorflex.de in Betracht ziehen.

Wenn alles nichts hilft – operative Eingriffe

Es gibt auch schwerwiegende Fälle, bei denen man nur noch durch einen operativen Eingriff dafür sorgen kann, dass das nächtliche Schnarchen nicht mehr auftritt. Solche Eingriffe sollte man sich allerdings gut überlegen und mit seinem Arzt absprechen, denn auch bei kleineren Eingriffen besteht trotz guter Erfolgsquoten immer ein gewisses Restrisiko. Zwar sind die heutigen Behandlungsmethoden sehr sicher, aber dennoch sollte man eine solche Entscheidung überlegt fällen. Kleinere Eingriffe können bereits unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden, während man sich bei größeren Operationen einer Vollnarkose unterziehen muss

Wer nur ab und zu dem Schnarchen verfällt, der findet auf Webseiten wie Amazon auch einfache Gerätschaften, mit denen man das Schnarchen temporär behandeln kann. Nasenpflaster oder Nasensprays können schnell Abhilfe verschaffen, jedoch eignet sie sich nicht für den langfristigen Gebrauch.

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